Usage rights
You may download and use this image of the object under the terms of CC0 (share, modify, use – including for commercial purposes). We ask that you credit the author and the photographer, as well as the Jewish Museum Vienna as the source, and recommend using the provided.

‘Russischer Schützengraben in einem jüdischen Friedhof’

Favorite
Object type
Catalog number
4815
Collection
IKG
Subcollection
Erstes Jüdisches Museum
Creators
Verlag Louis Lamm
Place made, Time period
Berlin , 1915
Geographic location
Polen
Topical terms
Friedhof Krieg Grab Erster Weltkrieg
Image motifs
  • 42E31 Grab, Grabstätte
  • 45K111 Schützengräben (militärisch)
  • 45A1 Krieg
  • 42E434 Friedhof, parkähnliche Grabstätte
Credit
JMW, Inv. Nr. 4815
Das Objekt wurde 1919 von Jakob Bronner für das erste Jüdische Museum angekauft.
Biography Jakob Bronner
Jakob Zwi Bronner (1885-1958) wurde am 2. November 1885 als Sohn von Adolf Abraham Bronner und Malka Amalia Bronner in Zywiec in Schlesien geboren. Er absolvierte das Jüdische Theologische Seminar in Breslau und verbrachte einige Zeit in Jerusalem. bevor er endgültig nach Wien übersiedelte, wo er als Religionslehrer am Wasa Gymnasium unterrichtete. 1916 übernahm er von seinem Bruder Maurice Bronner die Stelle des Kustos am Jüdischen Museum in Wien. Unter seiner Leitung wuchs die Sammlung des Museum durch Ankäufe und Schenkungen stetig an. Unter anderen schenkte er dem Museum zahlreiche Objekte und Schriften, die er in Jerusalem erworben hatte. Während seiner Tätigkeit im Museum setzte sich Jakob Bronner intensiv mit jüdischem Kunsthandwerk auseinander und publizierte wissenschaftliche Artikel in den Zeitschriften 'Menorah' und 'Das Zelt'. Als das Jüdische Museum 1938 von den Nationalsozialisten geschlossen und die Sammlungen konfisziert wurden, musste er eine Inventarliste der Bestände anfertigen.

Do you have more information on an object? Let us know!