Chanukkia aus der Sammlung Feuchtwanger
- Objektkategorie
- Inventarnummer
- 1002
- Sammlung
- IKG
- Bestand
- Erstes Jüdisches Museum
- Urheber:in
- Carl Sichler
- Herstellungsort
- Horb am Neckar
- Themen
- Chanukka
- Bildmotive
- 25F6 Fische
- 48A9833 Blumenornamente
- 11G Engel
- 25F72(MUSSEL) Muschel
- Credit
- JMW, Inv. Nr. 1002
- Fotocredit
- David Peters
- Schlagwörter (Permalinks)

Das Objekt kam im Jahr 1936 als Tauschobjekt mit der Sammlung Feuchtwanger ans erste Jüdische Museum. Die Chanukkia wurde gegen vier Silberbecher aus der Sammlung ‘Benies’ getauscht.
Der Eintrag im Inventarbuch lautet: ‘Menorah / für Ölbeleuchtung, süddeutscher Provenienz, / nicht-jüdischer Meister (!), Meisterbeschauzeichen: C. Sichler / in Horb am Neckar, Rokokostil, ca. 1770, mit plas- / tischen Engelsfigürchen und Palmettenbekrönung.’
Das Objekt ist möglicherweise eine Reproduktion aus dem 19. / 20. Jahrhundert.
Über die Person Heinrich Feuchtwanger
Heinrich Feuchtwanger (1898-1963) schenkte dem ersten Jüdischen Museum einige Gegenstände oder tauschte mit Objekten aus seiner eigenen Judaica-Sammlung. Er war Zahnharzt und sammelte Volks- und Ritualkunst. 1935 emigrierte er nach Palästina. Seine Sammlung befindet sich heute im Israel Museum.