‘Die ältesten Wiener hebräischen Urkunden’ und ‘Wiener jüdische Grabsteine aus dem 13. und 14. Jahrhundert’
- Objektkategorie
- Inventarnummer
- 2979
- Sammlung
- IKG
- Bestand
- Erstes Jüdisches Museum
- Urheber:in
- Erstes Jüdisches Museum
- Herstellungsort, Zeitraum
- Wien , um 1913
- Person
- Heinrich Abermann Wolfgang Lazius
- Verknüpfte Objekte
- Themen
- Mittelalter
- Bildmotive
- Credit
- JMW, Inv. Nr. 2979
- Schlagwörter (Permalinks)

Schautafel, die mittelalterliche Urkunden und Grabsteine zeigt, die Ignaz Schwarz für seine ‘Geschichte der Juden in Wien bis z. J. 1625’ beforscht hat. Fotos von diesen schenkte er dem ersten Jüdischen Museum.
Die ältesten Wiener hebräischen Urkunden:
Hebräischer Satzbrief, Wien, 4. Juli 1329 (Archiv der Stadt Wien)
Beglaubigung eines Satzbriefes durch den Rabbiner Moses ben Rabbi Gamliel, 15. Kislew 5890 (9. November 1337) / (Haus-, Hof-, und Staatsarchiv)
Beglaubigung eines Kaufbriefs durch denselben. 15. Adar 5890 (5. Februar 1338.) / (Haus-, Hof-, und Staatsarchiv)
Wiener jüdische Grabsteine aus dem 13. und 14. Jahrhundert:
Frau Schondl, 1278
Isak b. Jakob, 1375
Nechama, Tochter des Elieser ha-Cohen (nicht des Chajjim, wie im Text irrtümlich angegeben). Bruchstück ohne Datum. 13. Jahrh.
Außerdem sind Auszüge aus Wolfgang Lazius’ ‘Vienna Austriae’ (übersetzt von Heinrich Abermann) bzgl. der Grabsteine abgebildet.