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Kopfbedeckung / Kippa

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Objektkategorie
Inventarnummer
3370
Sammlung
IKG
Bestand
Erstes Jüdisches Museum
Herstellungsort, Zeitraum
Osteuropa , 19. Jh.
Ort
Galizien
Verknüpfte Objekte
Themen
Kippa
Bildmotive
  • 41D2651 Stickerei
  • 48A9834 Ornamente in Form nicht zu identifizierender pflanzlicher Formen
Credit
JMW, Inv. Nr. 3370
Fotocredit
David Peters
Schlagwörter (Permalinks)
Da die alte Inventarnummer fehlt, ist das Objekt nicht eindeutig zuordenbar. Es könnte sich um ein Objekt handeln, das dem ersten Jüdischen Museum am 29. März 1902 von Charlotte Elias geschenkt wurde. Der Eintrag im Inventarbuch lautet: ‘Kappe mit Gold und Silber gestickt’. Die ‘Schpanjer’ genannte Silber- und Goldfädenstickerei war vor allem in Südostpolen weit verbreitet. Ihrem Ursprung nach soll diese Technik von Sepharden nach Osteuropa gebracht worden sein, daher auch der Name ‘Schpanjer’. Eines der Zentren der Schpanjererzeugung war die Stadt Sassów in Galizien.

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