CCBY

Kippa

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Objektkategorie
Inventarnummer
3932
Sammlung
IKG
Bestand
Erstes Jüdisches Museum
Herstellungsort, Zeitraum
Galizien , Zweite Hälfte 19. Jh.
Ort
Österreich-Ungarn
Themen
Kopfbedeckung Sefarden Sephardim
Bildmotive
  • 41D2651 Stickerei
  • 48A9834 Ornamente in Form nicht zu identifizierender pflanzlicher Formen
Credit
JMW, Inv. Nr. 3932
Fotocredit
David Peters
Kippa aus Brokat mit einer Borte aus Schpanjerstickerei. Die ‘Schpanjer’ genannte Silber- und Goldfädenstickerei war vor allem in Südostpolen weit verbreitet. Ihrem Ursprung nach soll diese Technik von Sepharden nach Osteuropa gebracht worden sein, daher auch der Name ‘Schpanjer’. Eines der Zentren der Schpanjererzeugung war die Stadt Sassów in Galizien.

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