‘Der neue israelitische Tempel in Wien, VI. Bezirk’, erbaut von Max Fleischer
- Objektkategorie
- Inventarnummer
- 4974
- Sammlung
- JMW
- Herstellungsort, Zeitraum
- Wien , um 1892
- Ort
- Mariahilf
- Themen
- Synagoge Synagogenausstattung, Tempelgerät Architektur
- Bildmotive
- Credit
- JMW, Inv. Nr. 4974
- Schlagwörter (Permalinks)

Die Objekte wurden dem Jüdischen Museum von Georg und Ellinor Haber geschenkt.
Wiener Bauten Album, Blatt 261 (Beilage zur ‘Wiener Bauindustrie-Zeitung’): Fünf Ansichten und ein Grundriss der Synagoge in der Schmalzhofgasse 3 in Wien VI. (Mariahilf), erbaut vom Architekten Max Fleischer.
4974/1: ‘Grundrisse.’
4974/2: ‘Vorhalle.’
4974/3: ‘Innenansicht gegen die Bundeslade.’
4974/4: ‘Innenansicht gegen die Bundeslade.’
4974/5: ‘Innenansicht gegen die Orgelbühne.’
4974/6: ‘Innenansicht - Seitenbühne.’
Über die Person Max Fleischer
Max Fleischer (1841-1905) war Gründungsmitglied und Schriftführer des ersten Jüdischen Museums. Am 10. Februar 1898 hielt er für das Museum den Vortrag 'Über Wasserversorgung im alten Jerusalem' im Festsaale des Österr. Ingenieur- und Architekten-Vereins. Er schenkte dem Museum Gegenstände und fertigte eine hochwertige Kopie der Haggada von Sarajevo an. Max Fleischer war Architekt, der für viele Synagogen in Wien und im ganzen Habsburgerreich bekannt war.