Ansichten aus Palästina
- Objektkategorie
- Inventarnummer
- 5404
- Sammlung
- IKG
- Bestand
- Erstes Jüdisches Museum
- Urheber:in
- Jüdischer Verlag G.m.b.H.
- Herstellungsort, Zeitraum
- Berlin , um 1900
- Ort
- Palästina
- Themen
- Tempelberg Damaskus
- Bildmotive
- 61E(JERUSALEM) Jerusalem
- 12I61 Tempel und Heiligtümer im Islam
- 12A43 Tempel
- 41A542 Tor, Eingang
- Credit
- JMW, Inv. Nr. 5404
- Schlagwörter (Permalinks)

Die Objekte wurden dem ersten Jüdischen Museum 1919 von Kalman Langsner geschenkt.
5404/1: ‘Das goldene Tor. Jerusalem.’
5404/2: ‘Die Aksa-Moschee in Jerusalem.’
5404/3: ‘Caesarea Stratonis. Palaestina.’
5404/4: ‘Das Wasser Amana in der Naehe von Damascus.’
5404/5: ‘Gaza in Sued-Palaestina.’
5404/6: ‘Das ‘Feld des Boas’.’
5404/7: ‘Der Felsendom auf dem Tempelplatz in Jerusalem.’
5404/8: ‘Der Tempelplatz in Jerusalem.’
Über die Person Kalman Langsner
Kalman Langsner (1886-1942) schenkte dem ersten jüdischen Museum zahlreiche Objekte, insbesondere Ansichtskarten. Ursprünglich aus Nadwirna in Galizien, zog er 1915 nach Wien und arbeitete in der Holz-Sägewerk-Industrie. Als Sammler historischer Gegenstände und Dokumente unterstützte er das Museum ab 1919 durch seine Spenden und seine Korrespondenz mit dem damaligen Kurator Jakob Bronner. Ab 1938 versuchte er, mit seiner Frau und seinen drei Kindern nach Palästina oder New York auszuwandern, wo er Familie hatte. Seine Bemühungen blieben jedoch erfolglos. Die gesamte Familie wurde im Mai 1942 deportiert.