Rimmonim, vermutlich aus dem Vereinsbethaus Livias Chen
- Objektkategorie
- Inventarnummer
- 7489
- Sammlung
- IKG
- Urheber:in
- Karl Kauba (Meisterzeichen KK in eingezogenem Rechteck)
- Herstellungsort, Zeitraum
- Wien , 1909
- Ort
- Österreich-Ungarn
- Verknüpfte Objekte
- Themen
- Tora-Aufsatz Synagogenausstattung, Tempelgerät
- Bildmotive
- 44B191 Krone
- 25F33(EAGLE) Adler
- 48C73431 Glocke
- 48A983111 Akanthus
- 48A9833 Blumenornamente
- 48AA983112 Palmette
- Credit
- JMW, Inv. Nr. 7489
- Fotocredit
- David Peters
- Schlagwörter (Permalinks)

Die Rimmonim sind mit einer Wiener Amtspunze für 13-lötiges Silber ab 1872 versehen. Auf einem der trichterförmigen Füße ist die rundumlaufende hebräische Widmungsinschrift eingraviert: ‘Dies ist ein Geschenk von Chana Sprinze, Tochter des Zwi, zum Andenken an die Seele ihres Gattes R. Schlomo Ben R. Mosche Triger, seligen Angedenkens, im Jahre 1909.’
Der aus Tarnów in Galizien gebürtige Kaufmann Salomon Leib Triger (1842-1908) zählte zu den Vorstandsmitgliedern des Wohltätigkeitsvereins Livias Chen. Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass seine Gattin Anna Triger (ca. 1840-1917) nach dem Tod ihres Mannes die Rimmonim dem Vereinsbethaus Livias Chen in der Hollandstraße 2 stiftete.