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Keter Tora aus der jüdischen Gemeinde Kobersdorf

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Objektkategorie
Inventarnummer
12434
Sammlung
IKG
Urheber:in
L. Jarosinski & J. Vaugoin GmbH & Co KG (Meisterzeichen LJ in Oval)
Herstellungsort, Zeitraum
Wien , 1850
Person
Paul Esterhazy
Ort
Burgenland Habsburgermonarchie Kobersdorf
Themen
Synagogenausstattung, Tempelgerät Tora-Krone Beschlagnahmung Enteignung Restitution
Bildmotive
  • 48A9833 Blumenornamente
  • 48A981 Ornament aus geometrischen Motiven
  • 48A9834 Ornamente in Form nicht zu identifizierender pflanzlicher Formen
Credit
JMW, Inv. Nr. 12434
Fotocredit
David Peters
Die Tora-Krone stammt aus der Synagoge Kobersdorf. 1938 wurde sie beschlagnahmt und ins burgenländische Landesmuseum (damals Landschaftsmuseum) verbracht. Nach 1945 wurde das Objekt an die Israelitische Kultusgemeinde Wien restituiert. Kobersdorf zählte zu den Sieben Heiligen Gemeinden des heutigen Burgenlandes, die - gegen eine Gebühr - unter der Schutzherrschaft der Familie Esterhazy standen.

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