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Parochet, gestiftet von Rosalie Goldschmidt

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Objektkategorie
Inventarnummer
16183
Sammlung
IKG
Herstellungsort, Zeitraum
Österreich-Ungarn , 1901-1902
Ort
Bonyhád Burgenland Deutschkreutz Ungarn
Verknüpfte Objekte
Bildmotive
  • 48AA9834 Ornamente in Form nicht zu identifizierender pflanzlicher Formen
  • 44A1 Wappen (als Staatssymbol etc.)
  • 49L141 hebräische Schrift
  • 49L8 Inschrift, Aufschrift
Credit
JMW, Inv. Nr. 16183
Fotocredit
David Peters
Parochet mit der hebräischen Inschrift: ‘Dies zur Ehre des Gotteshauses und zur Erinnerung an die Seele meines Gatten, den ehrwürdigen Herrn Karl Goldschmidt, gesegnet sei sein Andenken, der Parochet wurde gespendet von Frau Soli, sie möge leben, im Jahr 662 nach der kleinen Zeitrechnung’.
Über die Person Karl und Rosalie Goldschmidt
Karl Goldschmidt (geb. 1832 in Deutschkreuz) war laut Matrikelbuch der IKG Manufakturwarenhändler und zuletzt wohnhaft am Schottenring 25. Seine Frau Rosalie geb. Engel wurde 1853 in Bonyhad geboren. Sie starb sieben Jahre nach ihrem Mann am 22.12 1909. Karl Goldschmidt war im ersten Jahrbuch des ersten Jüdischen Museums als ordentliches Mitglied genannt. Gemeinsam mit seiner Frau Rosalie hinterließ er dem Museum zahlreiche hochwertige Silbergegenstände. Er war Textilindustrieller, Bauherr eines Ringstraßenpalais und Mäzen.

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